Krefelder Wohnungsmarkt: Eigentum wird vermehrt nachgefragt

Stadtteile

Nachdem zu Beginn des Monats der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Krefeld seinen Bericht vorgestellt hat, fassen wir im Folgenden die wichtigsten Informationen für Sie zusammen.

Eigentumsobjekte sind gefragter denn je. Der Grundstücksmarktbericht 2015 zeigt, dass im Gegensatz zum Vorjahr der Geldumsatz in puncto Ankauf von Immobilien um 39 Prozent auf insgesamt 624 Millionen Euro gestiegen ist.
Gründe dafür sind, dass Eigentumswohnungen für sehr viele Zielgruppen interessant sind. Beispielsweise sind Rentner vermehrt geneigt, ihr bisheriges Wohnhaus aufzugeben und sich auf die Suche nach barrierefreiem Wohnraum zu begeben. Außerdem tendieren Kapitalanleger ebenfalls in die Richtung, Wohnungen zu erwerben – mittlerweile wird um ein vielfaches häufiger in Wohnraum investiert als in Aktien. Weiter ist der aktuelle Zinssatz selbst für die Unentschlossenen ein ausschlagkräftiges Argument, Eigentümer einer Immobilie zu werden.

Besonders gefragt sind innerhalb Krefelds die Stadtteile Verberg, Bockum, Fischeln, Inrath und Hüls. Weniger interessant ist leider die Krefelder Innenstadt. Anhand dieser Nachfragegewichtung ist es nicht weiter verwunderlich, dass Neubauvorhaben in erstgenannten Bereichen Krefelds eine positive Resonanz erfahren.
Experten sind der Auffassung, dass diese Entwicklung anhand der zurückgehenden Einwohnerzahlen langfristig zu Leerständen führen wird. Man hält es für sinnvoll, bereits vorhandene Bebauung in unattraktiveren Lagen aufzuwerten um Leerstände zu vermeiden.
Dieser Suburbanisierungsprozess ist keine Seltenheit. In vielen deutschen Städten finden Sie diese Entwicklung vor; periphere Lagen bieten vermehrt gute soziale als auch technische Infrastruktur, zentrale Regionen verlieren dadurch an Attraktivität.

Es gilt jedoch, den aktuellen Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden.
Neubauvorhaben wie unser Großprojekt am Kanesdyk in Inrath-Kliedbruch oder die exklusiven Eigentumswohnungen am Stadtwald entsprechen den aktuellen Anforderungen unsere Gesellschaft. Durch unser großes Angebot in Krefeld und Umgebung arbeiten wir dennoch jeden Tag daran, alle Krefelder zufrieden zu stellen und das Stadtbild nachhaltig zu verbessern.

Ihr Markus Schreurs & Team

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Bildquelle der ersten Bildes: www.krefeld.de

Dykgärten – erster Bauabschnitt zu 60% verkauft!

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Wie zuvor berichtet, beschäftigen wir uns seit einigen Monaten mit dem Neubau-Areal am Kanesdyk. Das Konzept „Dykgärten“ steht für familiäres, zeitgemäßes Wohnen in begehrter Krefelder Lage zwischen Natur, Idylle und der Innenstadt. Das Quartier besticht neben seinem Standort vor allem durch seine hochwertige Architektur: alle Häuser werden im kubistischen Bauhausstil errichtet und entsprechen folglich einem puristisch-dynamischen Erscheinungsbild.

Aktuell steht die Erschließung des ersten Bauabschnitts kurz vor dem Abschluss. Durch unser erfolgreiches Marketing und die Qualität der Objekte ist es uns gelungen, einen Großteil des besagten Gebiets zu verkaufen. Die Haustypen Eclipse und Excelsa innerhalb der nord-östlichen Parzellierung sind bereits vollständig verkauft, lediglich im süd-westlichen Teil sind noch jeweils zwei der gefragten Modelle erhältlich.
Im weiteren Verlauf gilt es, mit der Vermarktung des zweiten Bauabschnitts zu beginnen. Ursprünglich war dies nicht vor Mai geplant, doch anhand der erheblichen Nachfrage haben wir uns dazu entschlossen, für unsere Interessenten das Zeitfenster vorzuverlegen.

Nach wie vor sind alle fünf Häusertypen zu erwerben!

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Bestellerprinzip – Koalitionsausschuss ist sich einig

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Im Rahmen des geplanten Mietrechtsnovellierungsgesetzes soll unter anderem das sog. Bestellerprinzip in Kraft treten. Obgleich von verschiedenen Stellen Warnungen ausgesprochen wurden, hat sich der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD am vergangenen Dienstag geeinigt.

Das Bestellerprinzip besagt, dass künftig grundsätzlich der Auftraggeber für die zu zahlende Maklerprovision in die Verantwortung gezogen wird – ohne Ausnahme.
Theoretisch hieße das, dass Vermieter und Wohnungssuchende gleichweg die Möglichkeit erhielten, einen Makler zu beauftragen. In der Praxis besteht allerdings folgendes Problem: Der Makler muss laut Gesetz „ausschließlich“ für seinen Auftraggeber tätig sein. Das heißt, wenn er für einen Wohnungssuchenden tätig wird und dieser sich gegen das angebotene Objekt entscheidet, verlischt sein Anspruch auf Provision, da der nächste Interessent nichts mit dem ursprünglichen Auftrag zu tun hat.
Die Regierung verspricht sich von dem Bestellerprinzip eine sinkende finanzielle Belastung für die Mieterschaft, weiter wird von mehr Fairness im Immobiliengeschäft gesprochen.

Es gilt festzuhalten, dass sich diese Vereinbarung ausschließlich auf Mietobjekte bezieht und Kaufobjekte von dieser Regelung nicht berührt werden.

Fraglich ist, inwiefern sich diese Vereinbarung nachhaltig positiv auf Wohnungssuchende auswirkt.
Vermieter, die sich keine Beauftragung leisten können, vermarkten Ihre Immobilie zwangsläufig eigenständig. Viele Vermieter sind dieser Aufgabe mangels Zeit und Mittel nicht gewachsen, folglich leidet der potentielle Mieter unter diesem Umstand.
Diejenigen, die dennoch einen Auftrag erteilen, könnten langfristig die Nettokaltmieten erhöhen, um auf diesem Wege die Provision über den Mieter geltend zu machen.
Die Gründe, warum sich der Vermieter weiterhin für einen Makler entscheiden sollte, sind offenkundig: Kenntnisse in Bezug auf den lokalen Vermietungsmarkt, Serviceleistungen rund um die Immobilie und ausreichende Ressourcen, um die Vermietung fachgerecht durchzuführen.
Es gilt allerdings zu berücksichtigen, dass viele Vermieter sich dennoch keine Beauftragung leisten können.

In Anbetracht dessen, dass sich der Gesetzesentwurf aktuell noch im parlamentarischen Verfahren befindet, ist vor Mai 2015 nicht mit dem Gesetz zu rechnen. Nach Prüfung und endgültiger Absegnung von Bundespräsident Joachim Gauck, wird das Gesetz nach Ausgabe des Bundesgesetzblattes in Kraft treten. Sobald das passiert ist, wird der Immobilienverband Deutschland (IVD) nach eigener Aussage Verfassungsbeschwerde einreichen – wir halten Sie auf dem Laufenden.

Großprojekt in Krefelder Dyklage

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In Krefeld-Inrath werden 38 modern konzipierte, hochwertige Einfamilienhäuser entstehen. Es handelt sich um ein optisch vielversprechendes Areal am Kanesdyk, das nicht nur zeitgemäßen Raum für Familien und Paare bietet, sondern auch als qualitative Aufwertung für das gesamte Dyk-Gebiet zu erachten ist. Die ansprechende Lage ist insofern für die genannte Zielgruppe interessant, da die Häuser unweit von Naherholungsgebieten (beispielsweise dem Hülser Bruch) und der Krefelder City liegen.

Der Baubeginn ist für März 2015 angesetzt. Geplant sind fünf verschiedene Haustypen in drei Bauabschnitten, wovon die Erschließung des ersten Abschnitts bereits begonnen hat. Voraussichtlich sollen die Bauarbeiten der Dykgärten bis Anfang 2016 andauern. Durch die moderne Bau- und Energietechnik werden alle Häuser als KfW70-Effizienzhäuser ausgeführt. Unter Berücksichtigung dessen, dass dies dem neusten energetischen Standard entspricht, erhält der Käufer bei einer Kreditfinanzierung Sonderkonditionen bei der KfW-Bank.

Der Investor dieses Großprojektes ist die Firma BPD (ehemals Bouwfonds), ein international operierendes Unternehmen aus den Niederlanden. Mit 30 Niederlassungen und vergleichbaren Konzeptionen in verschiedenen Städten bringt die BPD als Tochtergesellschaft der Rapobank alle nötigen Kompetenzen mit, um ein Projekt dieser Größenordnung zielgerichtet umzusetzen.

Mit Begeisterung haben wir uns der Vermarktung dieses Objektes angenommen und sind seit  unserer offenen Baustellenbesichtigung am vergangenen Sonntag hocherfreut über die erhebliche Resonanz!

Markus Schreurs eröffnet neuen Porta Mondial Immobilienshop in Mönchengladbach

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Die Porta Mondial AG gilt als weltweiter Franchisegeber für die professionelle Vermarktung von exklusiven Wohn- und Ferienobjekten. Bereits im Jahre 2008 wurde Markus Schreurs als einer der ersten Immobilienfachleute Franchise-Partner und gründete die Niederlassung in Krefeld.
Erste Erfolge erzielte das Unternehmen im Raum der Balearen, von dort aus entwickelte es sich zügig weiter in den deutschsprachigen Raum. Seither befindet sich das Unternehmen in einem stetigen Wachstum, die Porta Mondial AG agiert mittlerweile in den begehrtesten Ferienregionen rund um den Globus.

Umso mehr freut es uns, dass wir aufgrund der hohen Nachfrage eine weitere Shop-Filiale in Mönchengladbach gründen konnten! Die Eröffnung vergangenen Samstag war ein voller Erfolg. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

Gruppenfoto Eröffnung PM MG

v.l.n.r.: David Dimmers, Manfred Zielke, Nicole Faust, Markus Schreurs

Fortschritt der Baustelle am Krefelder Ostwall

Ostwall

Der Krefelder Ostwall befindet sich seit Anfang des Jahres in einem Wandlungsprozess. Mitunter wurde frühzeitig angekündigt, dass im aktuellen Bereich der Bauphase eine Vollsperrung als unausweichlich zu erachten ist. Die Krefelder sind folglich im Moment gezwungen, zahlreiche Umleitungen in Kauf zu nehmen.

Grund dafür ist, dass die gesamte Haltestelle in vielerlei Hinsicht nicht mehr den aktuellen Ansprüchen der Verkehrsteilnehmer entspricht. Dazu zählen unter anderem die erneuerungsbedürftige Gleiskehranlage der Rheinbahn aus Düsseldorf, fehlende Leitsysteme im gesamten Terrain oder mangelnde Barrierefreiheit zu Lasten älterer oder behinderter Fahrgäste.

Über zwanzig Millionen Euro Gesamtkosten wurden für dieses Projekt veranschlagt, davon sind rund neun Millionen Euro Fördergelder.

Wir befinden uns laut offiziellem Bauzeitenplan im Sektor zwischen der zweiten und dritten Phase dieses Projekts. Die durchzuführenden Bauarbeiten werden mithilfe eines Vier-Phasen-Konzepts umgesetzt. Komprimiert heißt das, dass im Zuge der ersten beiden Phasen an den Unterführungen und im zweiten Part die Kreuzungen St.-Anton-Straße/Ostwall und Ostwall/Rheinstraße gearbeitet wurde. Seit Karneval ist demzufolge eine Vollsperrung veranlasst worden.
Innerhalb der nächsten Wochen soll alles bis auf den Baustellenbereich wieder befahrbar sein. Dies heißt aber dennoch, dass Sie grundsätzlich etwas mehr Zeit einplanen müssen.

Wir sind der Überzeugung, dass das Ergebnis einen Meilenstein in puncto Aufwertung der Innenstadt darstellt und freuen uns sehr auf das Resultat!

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Quelle der Bildmaterialien: LohmannAndFriends, siehe auch: wo-schoenes-entsteht.de

Energieausweispflicht bei Neubauten

Eine Information von Schreurs Immobilien und MOSLER + PARTNER RECHTSANWÄLTE München/Berlin

Energieausweis wird Pflicht
Energieausweis wird Pflicht

Energieausweis bei Neubauten

Muss für ein neu errichtetes Gebäude ein Energieausweis vorliegen? Nach der neuen Energieeinsparverordnung 2014, die im am 1. Mai 2014 in Kraft tritt, gibt es ganz genaue Vorschriften, was bei einem neu errichteten Einfamilienhaus gilt. Deshalb lohnt ein genauer Blick in das Gesetz. Dort steht genau, dass ein Energieausweis zu erstellen und zu übergeben ist.

Die Vorschrift ist § 16 der EnEV. Diese lautet im Wortlaut:

„Wird ein Gebäude errichtet, hat der Bauherr sicherzustellen, dass ihm, wenn er zugleich Eigentümer des Gebäudes ist, oder dem Eigentümer des Gebäudes ein Energieausweis nach dem Muster der Anlage 6 oder 7 unter Zugrundelegung der energetischen Eigenschaften des fertig gestellten Gebäudes ausgestellt und der Energieausweis oder eine Kopie hiervon übergeben wird. Die Ausstellung und die Übergabe müssen unverzüglich nach Fertigstellung des Gebäudes erfolgen.“

Der Bauherr muss also

  1. dem Eigentümer einen Energieausweis ausstellen und diesen oder eine Kopie davon übergeben
  2. diesen Energieausweis unmittelbar nach Fertigstellung des Gebäudes ausstellen und übergeben.

Was gilt, wenn eine bestehende Immobilie verkauft wird?

Auch dies in § 16 Abs. 2 EnEV geregelt:

„Soll ein mit einem Gebäude bebautes Grundstück, ein grundstücksgleiches Recht an einem bebauten Grundstück oder Wohnungs- oder Teileigentum verkauft werden, hat der Verkäufer dem potenziellen Käufer spätestens bei der Besichtigung einen Energieausweis oder eine Kopie hiervon mit dem Inhalt nach dem Muster der Anlage 6 oder 7 vorzulegen; die Vorlagepflicht wird auch durch einen deutlich sichtbaren Aushang oder ein deutlich sichtbares Auslegen während der Besichtigung erfüllt.“

Bei bestehenden Immobilien (das sind EFH, ZFH, RH, DHH, ETW) muss der Verkäufer dem Kaufinteressenten den Energieausweis (oder eine Kopie hiervon)

  • spätestens bei der Besichtigung vorlegen oder
  • bei der Besichtigung sichtbar auslegen oder
  • wenn keine Besichtigung stattfindet „unverzüglich“ vorzulegen oder
  • spätestens vorzulegen, wenn der Käufer diesen dazu auffordert oder
  • im Fall des Verkaufs der Immobilie diesen unverzüglich nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages vorzulegen.

Achtung: Vermietung

Die gleichen Vorschriften gelten bei der Vermietung von Wohnungen/Immobilien.

Erneute Auszeichnung zum „Premium Partner 2014„ von Immobilienscout 24

Siegel von Immobilienscout 24
Siegel von Immobilienscout 24

Auch in diesem Jahr freuen wir uns über die erneute Auszeichnung zum „Premium Partner 2014„ von Immobilienscout 24.

Die von Immobilienscout 24 bereits zum zweiten Mal vergebene Auszeichnung wird an besondere Immobilienmakler vergeben, die eine langjährige Erfahrung vor Ort, ein besonderes Engagement für Kunden sowie eine überdurchschnittliche Kundenbewertung nachweisen können.

Nach der Auszeichnung zum Premiumpartner 2013 und der Aufnahme in die TOP 1000 der besten Immobilienmakler Deutschlands ist dies in kurzer Zeit bereits die dritte Auszeichnung für unser Immobilienfachbüro.

 

Urkunde Schreurs Immobilien
Urkunde Schreurs Immobilien

Außergewöhnliche Citylofts in ehemaliger Druckerei in Krefeld!

Wohnen in der alten Druckerei

Großzügig. modern. bezahlbar.

Sie sind auf der Suche nach etwas Besonderem? Sie wünschen sich ein individuelles Zuhause mit Stil und Charakter? Dann werden Sie die Lofts in der ehemaligen Druckerei Scherpe lieben. Das massive Produktions- und Bürogebäude wurde 1922 errichtet und 1974 mit einem Betonskelettbau erweitert. Große Fensterfronten lassen viel Licht in die drei Obergeschosse, selbst der Hochkeller weist einen hohen Lichteinfall auf.

Bei der behutsamen Entkernung wurden das Treppenhaus und andere Charakteristika erhalten, um den Charme und die Persönlichkeit des außergewöhnlichen Bauwerks zu bewahren. Gleichwohl entspricht das Gebäude nun, sowohl in Hinblick auf die technische Ausstattung als auch in energetischer Sicht, den modernsten Standards.

Raumhöhen von bis zu 3,80 Meter vermitteln den Loftwohnung  à la Manhattan ein außergewöhnliches Wohngefühl  und sorgen für ein angenehmes Raumklima. Tiefgaragenstellplätze stehen ebenso zur Verfügung wie Außenstellplätze, die Sie gerne auf Wunsch erwerben können.

Besuchen Sie unsere Musterwohnung am Tag der offenen Tür! Am Sonntag, den 24.11.2013 von 11.00 – 15.00 Uhr auf dem Glockenspitz 140 in 47800 Krefeld.

sichtmauerwerk

Eigentumswohnungen: Die barrierefreien Loftwohnungen weisen Wohnflächen von 92 bis 350 m² auf. Die jeweils 680 m² großen Geschosse sind weitgehend wandfrei, was Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihre neuen Räume ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen zu gestalten. Außenmauerwerksflächen und Betondecken sind von innen sichtbar, was den begehrten Fabrik-Loft-Charakter dieser Immobilie unterstreicht. Durch die hohe Traglast der Stahlbetondecken sind Sie auch in der Wahl Ihrer Einrichtungsgegenstände vollkommen frei.

 

Der Zugang zum Haus erfolgt für die Bewohner über eine moderne Sicherheits-Schließanlage oder mittels des Fahrstuhls durch die Tiefgarage. Eine Sprechanlage mit Videoüberwachung schafft größtmögliche Sicherheit.

Ausstattung: Die Ausstattung der Eigentumswohnungen lässt keine Wünsche offen. Wohlige Wärme spendet die Fußbodenheizungen,die mittels einer Einzelraumsteuerung präzise zu regulieren ist. Die elektrischen Beschattungsanlagen und Außenjalousien sind funktioneller und zugleich dekorativer Licht-, Sicht- und Temperaturschutz.

Die Bäder werden mit hochwertigen Keramikaustattung, Design-Armaturen und barrierefreien Duschen ausgestattet, beispielsweise von den Marken Grohe oder Keramag

Dabei kann das Gäste-WC über eine separate Dusche verfügen. Eine Solaranlage auf dem Dach versorgt Sie umweltfreundlich und kostengünstig mit Warmwasser. Eine energieffiziente Gebäudetechnik sorgt für geringe Nebenkosten.

Erwarten Sie ruhig etwas mehr”

 Lofts von 92 bis 350 m² Wohnfläche

Wohnungen mit Balkon, Loggia oder Garten

Preise ab 2030,- Euro/m² bei hochwertiger Grundausstattung

Solaranlage für Warmwasseraufbereitung

Energieeffizient modernisiert

Tiefgarage

Barrierefreiheit

Aufzug mit Sonderaustattung

 

Detail Parkett

Die hochwertigen Echtholz-Parkettböden sind ebenso im Kaufpreis enthalten wie die 2,25 m hohen Türen und die abschließenden Malerarbeiten.

Raum zum Leben – von 92 bis 350 m²

Echter Loftcharakter

Hohe Decken, hohe Türen

Freie Raumaufteilung

Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung

Exklusive Grundausstattung

Barrierefreiheit

Hohe Sicherheitsstandards

Kurzfristige Fertigstellung

 

Kontakt:

Schreurs Immobilien
Immobilien-Beratungsshop
Uerdinger Str. 600
47800 Krefeld

Telefon: +49 (0) 21 51 – 93 18 18
Fax: +49 (0) 21 51 – 93 18 19
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