Krefeld ist die bezahlbare Zukunft für Düsseldorfs junge Familien

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Bisher hat eine Vielzahl an Faktoren dazu beigetragen, dass die „Boomtown Düsseldorf“ gefragter war denn je. Große Firmen, Elite-Universitäten, Naherholungsgebiete, Kultureinrichtungen, Sport, Architektur und Gastronomie – die Stadt bietet nahezu jeder Zielgruppe das Maximum. Durch das damit einhergehende stetige Wachstum (Ende 2015 zählte man 628.437 Düsseldorfer) entstehen der Stadt allerdings Probleme.

Höhere Mieten und Immobilienpreise sind die Folge einer erhöhten Nachfrage, zumal Düsseldorf ohnehin in den vergangenen Jahren viel zu wenig preisgünstigen Wohnraum geschaffen hat. Zusätzlich ist das Interesse an Gewerbeimmobilien seitens verschiedener Investoren (oft aus dem Ausland) groß. In Verbindung mit den knappen Kita- und Schulplätzen sorgt die Stadt dafür, dass viele Menschen ins nahe Umland ziehen.
Es ist kein Zufall, dass bereits viele ehemalige Düsseldorfer in Krefeld ihren Platz gefunden haben. Krefeld muss sich hinter der Landeshauptstadt nicht verstecken: Mit insgesamt 40 weiterführenden Schulen, der Hochschule Niederrhein und einem Stützpunkt der Fernuniversität Hagen bietet Krefeld ein ausgezeichnetes Bildungsangebot. Die Stadt verfügt über sehr viele Naherholungsgebiete (z.B. den Krefelder Stadtwald oder das Hülser Bruch) und ist durch ihre im Vergleich zu Düsseldorf überschaubare Größe ausgesprochen familienfreundlich. Durch zahlreiche kulturelle Angebote sowie Sportvereine in Verbindung mit der Vielfalt der einzelnen Stadtteile zeigt die historische Stadt, dass sie mehr kann, als nur der Nachbar der Landeshauptstadt zu sein.
Mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 6,85 Euro pro m² ist Krefeld mit seinen vorrangig hochwertigen Bauten für viele Menschen schlichtweg bezahlbarer als Düsseldorf (zum Vergleich: 12,08 Euro pro m²).
Die Distanz von Krefeld in Düsseldorfs Zentrum, insbesondere von Bockum, Uerdingen, Fischeln oder Traar aus, beträgt lediglich rund 25 Kilometer und ist dadurch wie geschaffen für den Pendlerverkehr.

Wir von Schreurs Immobilien sind der Überzeugung, dass damit eine zusätzliche Chance für Krefeld gegeben ist und freuen uns, den Düsseldorfern attraktiven Wohnraum zu realistischen Preisen zu vermitteln.

Willkommen in Krefeld!

Unser Team: Umberto Santoriello

Umberto Santoriello

Blog-Serie: Unser Team
Zwischen den verschiedenen Beiträgen erscheinen innerhalb unserer Blog-Serie regelmäßig Mitarbeiter-Portraits. Heute möchten wir Ihnen Umberto Santoriello vorstellen:

Herr Santoriello ist ein langjähriger Freund und mittlerweile Partner des Firmengründers. Als gelernter Kauffmann mit internationalen Aufgabenbereichen ist Herr Santoriello seit 1996 im Bereich Immobilien und Investments tätig. Im Jahr 2009 stieg er mit der Eröffnung des Büros in Krefeld-Hüls als Partner bei Schreurs Immobilien ein. Seiner Erfahrung und Kompetenz verdanken wir im Wesentlichen die erfolgreiche Erschließung neuer Gebiete am linken Niederrhein. Von Krefeld aus nördlich bis hin zum Kreis Kleve und nach Westen der gesamte Kreis Viersen gehören durch sein Engagement mittlerweile zum „Schreurs- Einzugsgebiet“.

Immobilienshop in Hüls länger geöffnet

Shop-bearbeitet

Mittlerweile hat sich unser Immobilienshop in Krefeld-Hüls etabliert und das Team wurde vergrößert. Im Zuge dessen ist die Geschäftsstelle nun länger besetzt und ermöglicht unseren Kunden noch mehr Flexibilität. Der Shop befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hülser Marktplatz und ist ab jetzt zu folgenden Zeiten für Sie geöffnet:

Montag + Mittwoch von 9.00 bis 17.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 14.00 Uhr

Das Büro in Hüls vermarktet Immobilien im Kerngebiet Krefeld-Hüls, Tönisvorst, Kempen, Grefrath, Kerken, Wachtendonk, Neukirchen-Vluyn, Kamp-Lintfort bis hin nach Viersen und Geldern.

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Krefelder Str. 28, 47839 Krefeld!

Ihr Umberto Santoriello & Schreurs Immobilien Team

Krefelder Wohnungsmarkt: Eigentum wird vermehrt nachgefragt

Stadtteile

Nachdem zu Beginn des Monats der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Krefeld seinen Bericht vorgestellt hat, fassen wir im Folgenden die wichtigsten Informationen für Sie zusammen.

Eigentumsobjekte sind gefragter denn je. Der Grundstücksmarktbericht 2015 zeigt, dass im Gegensatz zum Vorjahr der Geldumsatz in puncto Ankauf von Immobilien um 39 Prozent auf insgesamt 624 Millionen Euro gestiegen ist.
Gründe dafür sind, dass Eigentumswohnungen für sehr viele Zielgruppen interessant sind. Beispielsweise sind Rentner vermehrt geneigt, ihr bisheriges Wohnhaus aufzugeben und sich auf die Suche nach barrierefreiem Wohnraum zu begeben. Außerdem tendieren Kapitalanleger ebenfalls in die Richtung, Wohnungen zu erwerben – mittlerweile wird um ein vielfaches häufiger in Wohnraum investiert als in Aktien. Weiter ist der aktuelle Zinssatz selbst für die Unentschlossenen ein ausschlagkräftiges Argument, Eigentümer einer Immobilie zu werden.

Besonders gefragt sind innerhalb Krefelds die Stadtteile Verberg, Bockum, Fischeln, Inrath und Hüls. Weniger interessant ist leider die Krefelder Innenstadt. Anhand dieser Nachfragegewichtung ist es nicht weiter verwunderlich, dass Neubauvorhaben in erstgenannten Bereichen Krefelds eine positive Resonanz erfahren.
Experten sind der Auffassung, dass diese Entwicklung anhand der zurückgehenden Einwohnerzahlen langfristig zu Leerständen führen wird. Man hält es für sinnvoll, bereits vorhandene Bebauung in unattraktiveren Lagen aufzuwerten um Leerstände zu vermeiden.
Dieser Suburbanisierungsprozess ist keine Seltenheit. In vielen deutschen Städten finden Sie diese Entwicklung vor; periphere Lagen bieten vermehrt gute soziale als auch technische Infrastruktur, zentrale Regionen verlieren dadurch an Attraktivität.

Es gilt jedoch, den aktuellen Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden.
Neubauvorhaben wie unser Großprojekt am Kanesdyk in Inrath-Kliedbruch oder die exklusiven Eigentumswohnungen am Stadtwald entsprechen den aktuellen Anforderungen unsere Gesellschaft. Durch unser großes Angebot in Krefeld und Umgebung arbeiten wir dennoch jeden Tag daran, alle Krefelder zufrieden zu stellen und das Stadtbild nachhaltig zu verbessern.

Ihr Markus Schreurs & Team

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Bildquelle der ersten Bildes: www.krefeld.de

Dykgärten – erster Bauabschnitt zu 60% verkauft!

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Wie zuvor berichtet, beschäftigen wir uns seit einigen Monaten mit dem Neubau-Areal am Kanesdyk. Das Konzept „Dykgärten“ steht für familiäres, zeitgemäßes Wohnen in begehrter Krefelder Lage zwischen Natur, Idylle und der Innenstadt. Das Quartier besticht neben seinem Standort vor allem durch seine hochwertige Architektur: alle Häuser werden im kubistischen Bauhausstil errichtet und entsprechen folglich einem puristisch-dynamischen Erscheinungsbild.

Aktuell steht die Erschließung des ersten Bauabschnitts kurz vor dem Abschluss. Durch unser erfolgreiches Marketing und die Qualität der Objekte ist es uns gelungen, einen Großteil des besagten Gebiets zu verkaufen. Die Haustypen Eclipse und Excelsa innerhalb der nord-östlichen Parzellierung sind bereits vollständig verkauft, lediglich im süd-westlichen Teil sind noch jeweils zwei der gefragten Modelle erhältlich.
Im weiteren Verlauf gilt es, mit der Vermarktung des zweiten Bauabschnitts zu beginnen. Ursprünglich war dies nicht vor Mai geplant, doch anhand der erheblichen Nachfrage haben wir uns dazu entschlossen, für unsere Interessenten das Zeitfenster vorzuverlegen.

Nach wie vor sind alle fünf Häusertypen zu erwerben!

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Fortschritt der Baustelle am Krefelder Ostwall

Ostwall

Der Krefelder Ostwall befindet sich seit Anfang des Jahres in einem Wandlungsprozess. Mitunter wurde frühzeitig angekündigt, dass im aktuellen Bereich der Bauphase eine Vollsperrung als unausweichlich zu erachten ist. Die Krefelder sind folglich im Moment gezwungen, zahlreiche Umleitungen in Kauf zu nehmen.

Grund dafür ist, dass die gesamte Haltestelle in vielerlei Hinsicht nicht mehr den aktuellen Ansprüchen der Verkehrsteilnehmer entspricht. Dazu zählen unter anderem die erneuerungsbedürftige Gleiskehranlage der Rheinbahn aus Düsseldorf, fehlende Leitsysteme im gesamten Terrain oder mangelnde Barrierefreiheit zu Lasten älterer oder behinderter Fahrgäste.

Über zwanzig Millionen Euro Gesamtkosten wurden für dieses Projekt veranschlagt, davon sind rund neun Millionen Euro Fördergelder.

Wir befinden uns laut offiziellem Bauzeitenplan im Sektor zwischen der zweiten und dritten Phase dieses Projekts. Die durchzuführenden Bauarbeiten werden mithilfe eines Vier-Phasen-Konzepts umgesetzt. Komprimiert heißt das, dass im Zuge der ersten beiden Phasen an den Unterführungen und im zweiten Part die Kreuzungen St.-Anton-Straße/Ostwall und Ostwall/Rheinstraße gearbeitet wurde. Seit Karneval ist demzufolge eine Vollsperrung veranlasst worden.
Innerhalb der nächsten Wochen soll alles bis auf den Baustellenbereich wieder befahrbar sein. Dies heißt aber dennoch, dass Sie grundsätzlich etwas mehr Zeit einplanen müssen.

Wir sind der Überzeugung, dass das Ergebnis einen Meilenstein in puncto Aufwertung der Innenstadt darstellt und freuen uns sehr auf das Resultat!

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Quelle der Bildmaterialien: LohmannAndFriends, siehe auch: wo-schoenes-entsteht.de

Markus Schreurs führt Porta Mondial in Krefeld ein

Markus Schreurs - Eigentümer von Schreurs Immobilien und CEO der Porta Mondial AG
Markus Schreurs – Eigentümer von Schreurs Immobilien und CEO der Porta Mondial AG

Porta Mondial AG Vorstand Markus Schreurs erläutert im Gespräch seine Rolle warum er mit Porta Mondial Krefeld zum 1. August 2012 auch offizieller Franchisepartner der Porta Mondial wurde.

Wofür steht Porta Mondial Krefeld, Herr Schreurs?

Markus Schreurs: Porta Mondial Krefeld ist Teil eines internationalen Netzwerks, das unseren Kunden viele Vorteile bietet:  So haben wir Zugriff auf einen Angebotsbestand von mehr als 4.000 Immobilien weltweit und können im Verkauf einen viel größeren Interessentenkreis, weit über Krefeld hinaus, ansprechen.

Wie kamen Sie zu Porta Mondial?

Porta Mondial ist das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung, die vor rund 8 Jahren auf Mallorca begann. Gemeinsam mit dem erfolgreichen Franchiseunternehmer Joachim Semrau, Gründer der Reisebürokette Flugbörse und der Travel24.com AG, baute ich dort das Immobilienunternehmen Porta Mallorquina auf, um meinen Kunden auch Ferienimmobilien auf Mallorca anbieten zu können.

Das Geschäftsmodell mit Schwerpunkt Internet erwies sich als so erfolgreich, dass es nahelag, dies in Form eines Franchisesystems auch auf andere Märkte zu übertragen. Wir starteten zuerst mit weiteren Regionalmärkten in Spanien. Nach der positiven Einführung von Porta Ibiza und Porta Catalunya gründeten wir die Porta Mondial AG, um als Dachmarke in weitere Immobilienmärkte eintreten zu können. Als Vorstand konnte ich meine Erfahrungen mit der Schreurs Immobilien wesentlich in das Franchiseprodukt einfließen lassen. 2010 eröffneten wir mit Porta Mondial Düsseldorf den ersten Immobilienshop in Deutschland, heute haben wir bereits Franchisepartner in Frankfurt, Saarbrücken, Wiesbaden, Köln, Hamburg und Essen.

Warum wurden Sie nun Franchisepartner für Krefeld?

Die Zeit war reif, nun auch im Vertrieb offiziell zusammenzubringen, was hinter den Kulissen schon lange zusammen gehörte. Die Vorteile, in einem internationalen Netzwerk zu agieren, bewogen mich, auch für mein Immobiliengeschäft in Krefeld das „Tor zur Welt“ zu öffnen. Ich sehe hier ein großes Potenzial für internationale Ferienimmobilien.

Florida ist zum Beispiel ein begehrter Standort, aber ich freue mich auch, nun etwas unbekanntere Exoten im Programm zu haben, so wie Costa Rica und Slowenien. Hier bieten sich oft noch echte Gelegenheiten für Käufer.

Umgekehrt haben wir natürlich Zugriff auf die gesamte nationale und internationale Kundendatenbank und können so unsere Krefeld Immobilien auch Interessenten aus Düsseldorf, Frankfurt oder anderen Standorten weltweit anbieten.

Über die enge Zusammenarbeit mit Porta Mondial Düsseldorf ergeben sich weiterhin vielversprechende Synergien für unsere Kunden, die oft in beiden Regionen suchen bzw. über Immobilienbesitz dort verfügen. Dann ist es natürlich einfacher, in beiden Städten einen vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu haben.

Und der Name Schreurs Immobilien – verschwindet der?

Nein, unsere Kunden werden weiterhin den vertrauten Namen sehen – aber unter der Flagge von Porta Mondial Krefeld. Auch das Team, die beiden Shops, alles bleibt, nur das Leistungsspektrum wird größer.

Herr Schreurs, wir danken für das Gespräch.