Kunstvoll Leben im Meistermannhaus – Vermietung von Neubau-Lofteinheiten mit Rheinblick

In dem unter Denkmalschutz stehenden Meistermannhaus mit unverbaubarem Rheinblick an der Uferpromenade von Krefeld-Uerdingen entstehen momentan 11 Wohnungen mit Loft-Charakter und 2 repräsentative Büros unter Einbeziehung der spektakulären Glasfenster des Künstlers Georg Meistermann. Die luxuriösen Loft- und Penthousewohnungen mit einem unverbaubaren Blick auf den Rhein werden bereits im Frühsommer 2016 bezugsfertig.
In enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde wird das ehemalige evangelische Gemeindezentrum zu exklusiven Wohnungen mit zum Teil bodentiefen, französischen Fenstern umgewandelt. Unter dem Motto „Kunstvoll Leben“ gibt jede der Wohnungen den Blick über die Uferpromenade auf den Rhein frei. Von den großzügigen Dachterrassen blickt man über die Uerdinger Brücke sogar bis auf den Rheinbogen von Düsseldorf-Kaiserswerth.
Die erstklassige Lage ist neben der ausgeprägten Infrastruktur auch durch die hohe Lebens- und Wohnqualität definiert; der begehrte Krefelder Stadtteil stellt eine Oase der Ruhe und Entspannung auf höchstem Niveau dar, ohne Fluglärmbelästigung und den üblichen Geräuschpegel der  Metropolen. Die direkte Nähe zum Naherholungsgebiet Elfrather See und auch zum Krefelder Stadtwald mit seinen zahlreichen Sport- und Freizeitangeboten (Golf, Tennis, Hockey u. v. m.) und der bekannten Pferderennbahn prägen den hohen Wohnwert dieser Ausnahmeimmobilie.

Nähere Informationen haben wir für Sie unter folgendem Link bereitgestellt: http://www.schreurs-immobilien.de/meistermannhaus/

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Krefeld ist die bezahlbare Zukunft für Düsseldorfs junge Familien

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Bisher hat eine Vielzahl an Faktoren dazu beigetragen, dass die „Boomtown Düsseldorf“ gefragter war denn je. Große Firmen, Elite-Universitäten, Naherholungsgebiete, Kultureinrichtungen, Sport, Architektur und Gastronomie – die Stadt bietet nahezu jeder Zielgruppe das Maximum. Durch das damit einhergehende stetige Wachstum (Ende 2015 zählte man 628.437 Düsseldorfer) entstehen der Stadt allerdings Probleme.

Höhere Mieten und Immobilienpreise sind die Folge einer erhöhten Nachfrage, zumal Düsseldorf ohnehin in den vergangenen Jahren viel zu wenig preisgünstigen Wohnraum geschaffen hat. Zusätzlich ist das Interesse an Gewerbeimmobilien seitens verschiedener Investoren (oft aus dem Ausland) groß. In Verbindung mit den knappen Kita- und Schulplätzen sorgt die Stadt dafür, dass viele Menschen ins nahe Umland ziehen.
Es ist kein Zufall, dass bereits viele ehemalige Düsseldorfer in Krefeld ihren Platz gefunden haben. Krefeld muss sich hinter der Landeshauptstadt nicht verstecken: Mit insgesamt 40 weiterführenden Schulen, der Hochschule Niederrhein und einem Stützpunkt der Fernuniversität Hagen bietet Krefeld ein ausgezeichnetes Bildungsangebot. Die Stadt verfügt über sehr viele Naherholungsgebiete (z.B. den Krefelder Stadtwald oder das Hülser Bruch) und ist durch ihre im Vergleich zu Düsseldorf überschaubare Größe ausgesprochen familienfreundlich. Durch zahlreiche kulturelle Angebote sowie Sportvereine in Verbindung mit der Vielfalt der einzelnen Stadtteile zeigt die historische Stadt, dass sie mehr kann, als nur der Nachbar der Landeshauptstadt zu sein.
Mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 6,85 Euro pro m² ist Krefeld mit seinen vorrangig hochwertigen Bauten für viele Menschen schlichtweg bezahlbarer als Düsseldorf (zum Vergleich: 12,08 Euro pro m²).
Die Distanz von Krefeld in Düsseldorfs Zentrum, insbesondere von Bockum, Uerdingen, Fischeln oder Traar aus, beträgt lediglich rund 25 Kilometer und ist dadurch wie geschaffen für den Pendlerverkehr.

Wir von Schreurs Immobilien sind der Überzeugung, dass damit eine zusätzliche Chance für Krefeld gegeben ist und freuen uns, den Düsseldorfern attraktiven Wohnraum zu realistischen Preisen zu vermitteln.

Willkommen in Krefeld!

Vermieterbescheinigung wird wieder Pflicht

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Ab dem 01.11.2015 wird die sog. Vermieterbescheinigung wieder Pflicht. Das heißt, dass jeder Vermieter oder Verwalter einer Wohneinheit dafür Sorge tragen muss, dass eine An-oder Abmeldung des Mieters beim Einwohnermeldeamt bestätigt wird. Hierfür hat der Vermieter/Verwalter laut Gesetzgebung zwei Wochen Zeit (nach Ein- oder Auszug).

Ursprünglich wurde die Vermieterbescheinigung vor zehn Jahren abgeschafft, doch wird sie ab November 2011 in Verbindung mit dem 2013 in Kraft getretenen neuen Melderecht für jeden Vermieter wieder von Relevanz sein. Grundgedanke ist, mithilfe dieser Regelung Scheinanmeldungen wirksamer entgegen zu treten. Das Dokument umfasst den Namen und die Anschrift des Vermieters, die Namen der meldepflichtigen Personen, die Wohnungsanschrift und das Einzugs- bzw. Auszugsdatum.

Bestellerprinzip tritt am 01.06.2015 in Kraft

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Wie zuvor berichtet, waren sich der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD in Bezug auf die neuen Gesetzesentwürfe einig. Seit der Absegnung von Bundespräsident Joachim Gauck am 27.04.2015 sind die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip offiziell feste Bestandteile des Mietrechtsnovellierungsgesetzes. Der Immobilienverband IVD hatte zuvor an Gauck inständig appelliert, das Gesetz nicht auszufertigen – leider ohne bisherigen Erfolg.

Zur Erinnerung: Das Bestellerprinzip besagt, dass im Bereich Vermietung grundsätzlich der Auftraggeber für die zu zahlende Maklerprovision in die Verantwortung gezogen wird. Das heißt, dass Vermieter und Wohnungssuchende gleichweg die Möglichkeit erhalten, einen Makler zu beauftragen. Allerdings muss der Makler laut Gesetz „ausschließlich“ für seinen Auftraggeber tätig sein. Wenn der Makler für einen Wohnungssuchenden tätig wird und dieser sich gegen das angebotene Objekt entscheidet, verlischt sein Anspruch auf Provision, da der nächste Interessent nicht mit dem ursprünglichen Auftrag im Kontext steht. Demnach ist die Umsetzung der Beauftragung eines Wohnungssuchenden in der Praxis tendenziell unrealistisch. Die Regierung verspricht sich von dem Bestellerprinzip eine sinkende finanzielle Belastung für die Mieterschaft, weiter wird von mehr Fairness im Immobiliengeschäft gesprochen.

Fraglich ist, wie positiv sich diese Vereinbarung tatsächlich auswirkt. Vermieter, die sich keine Beauftragung leisten können, vermarkten Ihre Immobilie zwangsläufig eigenständig. Viele Vermieter sind dieser Aufgabe mangels Zeit und Erfahrung nicht gewachsen, folglich leidet der potentielle Mieter unter diesem Umstand. Diejenigen, die dennoch einen Auftrag erteilen, sind eventuell gezwungen, die Nettokaltmieten zu erhöhen, um auf diesem Wege die Provision über den Mieter wieder geltend zu machen.
Die Gründe, warum sich der Vermieter weiterhin für einen Makler entscheiden sollte, sind offenkundig: Kenntnisse in Bezug auf den lokalen Vermietungsmarkt, Serviceleistungen rund um die Immobilie und ausreichende Ressourcen, um die Vermietung fachgerecht durchzuführen.
Wir von Schreurs Immobilien sind der Auffassung, dass eine professionelle Vermarktung kein Zufall ist. Qualitativ hochwertige Betreuung, Koordination und Vermittlung ist und bleibt eine unerlässliche Dienstleistung auf diesem Gebiet und wird auch in Zukunft eine zentrale Komponente der Immobilienbranche darstellen.

Krefelder Wohnungsmarkt: Eigentum wird vermehrt nachgefragt

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Nachdem zu Beginn des Monats der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Krefeld seinen Bericht vorgestellt hat, fassen wir im Folgenden die wichtigsten Informationen für Sie zusammen.

Eigentumsobjekte sind gefragter denn je. Der Grundstücksmarktbericht 2015 zeigt, dass im Gegensatz zum Vorjahr der Geldumsatz in puncto Ankauf von Immobilien um 39 Prozent auf insgesamt 624 Millionen Euro gestiegen ist.
Gründe dafür sind, dass Eigentumswohnungen für sehr viele Zielgruppen interessant sind. Beispielsweise sind Rentner vermehrt geneigt, ihr bisheriges Wohnhaus aufzugeben und sich auf die Suche nach barrierefreiem Wohnraum zu begeben. Außerdem tendieren Kapitalanleger ebenfalls in die Richtung, Wohnungen zu erwerben – mittlerweile wird um ein vielfaches häufiger in Wohnraum investiert als in Aktien. Weiter ist der aktuelle Zinssatz selbst für die Unentschlossenen ein ausschlagkräftiges Argument, Eigentümer einer Immobilie zu werden.

Besonders gefragt sind innerhalb Krefelds die Stadtteile Verberg, Bockum, Fischeln, Inrath und Hüls. Weniger interessant ist leider die Krefelder Innenstadt. Anhand dieser Nachfragegewichtung ist es nicht weiter verwunderlich, dass Neubauvorhaben in erstgenannten Bereichen Krefelds eine positive Resonanz erfahren.
Experten sind der Auffassung, dass diese Entwicklung anhand der zurückgehenden Einwohnerzahlen langfristig zu Leerständen führen wird. Man hält es für sinnvoll, bereits vorhandene Bebauung in unattraktiveren Lagen aufzuwerten um Leerstände zu vermeiden.
Dieser Suburbanisierungsprozess ist keine Seltenheit. In vielen deutschen Städten finden Sie diese Entwicklung vor; periphere Lagen bieten vermehrt gute soziale als auch technische Infrastruktur, zentrale Regionen verlieren dadurch an Attraktivität.

Es gilt jedoch, den aktuellen Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden.
Neubauvorhaben wie unser Großprojekt am Kanesdyk in Inrath-Kliedbruch oder die exklusiven Eigentumswohnungen am Stadtwald entsprechen den aktuellen Anforderungen unsere Gesellschaft. Durch unser großes Angebot in Krefeld und Umgebung arbeiten wir dennoch jeden Tag daran, alle Krefelder zufrieden zu stellen und das Stadtbild nachhaltig zu verbessern.

Ihr Markus Schreurs & Team

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Bildquelle der ersten Bildes: www.krefeld.de